Farbenlehre Bendin_Elementare studentische Übungen

  • Naturstudien (Farbauszüge, qualitativ u. quantitiv, Farbe und Textur) 
  • Persönliche Farben (Präferenz und Ablehnung, persönl. Farbprofil)
  • Mischzyklus (Mischprinzipien, Stufungen, Ordnungen)
  • Räumliche Wirkungen (Farbperspektive, Transparenz, Relief, Illusion)
  • Farbzusammenstellungen (Charakteristik der Anmutungen, Klang- u. Milieubildung)
  • Kompositionen (Kolorit, Farbverband, Balance, Akzentuierung, Prägnanz)
     

Übungen (Beispiele)


Elementare Farbenlehre an der Fakultät Architektur der TU Dresden 1984-2006

MIschzyklus

Farbstufungen zur räumlichen Wirkung, systematische Pigmentmischungen
(Tempera/Gouache),  Übungsfolge auf vorgegebenen quadrat. Flächenstrukturen:

1. farbtongleich (O+S+W)
2. komplementär (O+B+W)

3. nachbarschaftlich
(O+Y+S oder O+R+S)
4. charakteristisch (Y+R+B)

Farbrelief

Reliefartige Farbentwicklungen mithilfe farbig gefasster Holzstäbe, fzu farbig gestuften Ordnungen, z.B. nachbarschaftliche (links) und gegenfarbige Stufungen (rechts), Tempera/Gouache auf dunklem, quadratischen Grund
 

 

 

Raumillusion

Erarbeitung räumlicher Wirkungen durch Farbe,
ggf. auch Transparenz-Illusionen, durch farbige Differenzierung eines Sechsecks in vorgegebenem Raster Tempera/Gouache auf Zeichenkarton

 

 

Studien zur Farbenordnung

Jeder Studierende entwickelte entweder eine "persönliche Farbenordnung" oder ermischte einen Farbtonkreis bzw. eine Schnittebene einer bekannten historischen  Farbordnung (Tempera/Gouache auf Zeichnkarton)

Architektonische Klangstudien

Nach Begehung eines architektonischen Objektes wurde zunächst intuitiv eine Klangstudie erarbeitet. Im zweiten Schritt wurde die Farbpalette vor Ort Überprüft und verfeinert (Skizzen, Frottagen und Tempera/Gouache auf Zeichnkarton)

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