Zur harmonikalen Struktur der Farbtöne

Querschnittsanalyse im Spektralfarbenband Bendin 1996

 

Zur harmonikalen Untersuchung der dominanten Wellenlängen der zwölf prägnantesten Farbtöne des Analogiemodells der Farbe (AMC Bendin 1990) und ihrer Intervalle delta Lambda im Spektralfarbenband (s. o: Statistische Querschnittsuntersuchung Bendin 1996) wurden:

  1. die ermittelten z-Werte (z= 2:l) in die lineare Darstellung des sichtbaren Bereichs (380-760 nm= Oktave) als "chromatisch gestufte" Intervallstruktur eingetragen,
  2. durch Eintragung von Purpur (P = -504,5 nm als Komplement zu G = 504,5 nm)
    ergänzt und
  3. zur grafischen Darstellung der Wellenlängen-Verhältnissse (l) die prägnanten Orte durch Kreisbögen verbundn.

Im Interesse eines Vergleiches mit Victor Goldschmidts Ermittlung des "Haupt-Sonnen-Accords" (1901) anhand der Fraunhoferschen Hauptlinien wurde dessen mathematische Begründung der "Complikationstheorie" zugrundegelegt (Über Complikation und Displikation. Heidelberg 1921).

 


Die Bogenstruktur verdeutlicht eine harmonikale Struktur mit offensichtlich symmetrischer Fächerung der Farbtöne um den axialen Bereich (mittlerer "Knoten" p=1 im Grün zwischen 504,5 und 526 nm) mit vermutlich 512,5 nm als Symmetriepunkt = Dominante.

 

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